Matthias Wegner
Mein Name ist
Matthias Wegner. Ich bin Organisationsarchitekt und Sparringspartner für Führungskräfte in Tech-Organisationen. Ich begleite Unternehmer durch Skalierung, Führungswechsel und Nachfolge – und arbeite mit Tech-Führungskräften, die wirksamer werden wollen.

Der Weg hierher
Mein Hintergrund ist ungewöhnlich: promovierter Physikochemiker mit Nebenfach Informatik. Ich denke in Systemen – technischen wie menschlichen.
Nach der Promotion startete ich 2004 als Innovationsmanager und wechselte 2006 zu Testo. Dort baute ich über zehn Jahre verschiedene Strukturen auf: Patentabteilung, technologiestrategische Stabsstelle, Multiprojektcontrolling, Produktentstehungsprozesse. Ich war immer dort, wo Organisationen wuchsen und neue Strukturen brauchten.
2017 kam JobRad. Erst als Berater für PMO und Organisationsentwicklung, ab 2020 als Geschäftsführer und CTO. Ich habe das Unternehmen von 100 auf über 700 Mitarbeitende begleitet – mit Verantwortung für Produkt, Technologie, IT, Security und Organisationsarchitektur.
Acht Jahre Hyperwachstum. Strukturen bauen, während das Fundament sich bewegt. Führungskräfte entwickeln, während sich die Anforderungen verdoppeln. Entscheidungen treffen mit unvollständiger Information.
2025 war klar: Zeit für den nächsten Schritt. Das, was ich gelernt habe, weitergeben.
Was mich auszeichnet
Ich bringe zwei Dinge zusammen, die selten in einer Person vereint sind:
Technische Präzision. Ich komme aus der Naturwissenschaft und der Tech-Welt. Ich verstehe, wie Systeme funktionieren – und warum sie scheitern. Ich scheue keine Komplexität.
Menschliche Tiefe. Ich habe gelernt, dass Strukturen nur funktionieren, wenn Menschen sie tragen wollen. Dass Führung mehr ist als Entscheidungen treffen. Dass Zuhören oft wirksamer ist als Reden.
Diese Kombination prägt meine Arbeit: analytisch klar, menschlich fundiert. Verbindlich in den Zielen, flexibel im Weg.
Privat
Seit 25 Jahren verheiratet mit Michaela Wegner. Drei Kinder. Eine Hündin. Einen Kater. Wir leben in Kirchzarten bei Freiburg.
Ich bin neugierig, denke vernetzt und finde Komplexität faszinierend. An Langeweile kann ich mich nicht erinnern.
Jeder Tag ist ein neuer Anfang. Und ich glaube fest daran: Es gibt eine vorbereitete Zukunft, deren Bild wir im Heute noch nicht erfassen können – aber in die wir jeden Tag einen Schritt weitergehen dürfen.
Lass uns sprechen
Wenn Deine Organisation vor einem Übergang steht. Wenn Du als Führungskraft einen Sparringspartner suchst, der Deine Welt kennt. Wenn Du wissen willst, ob wir zusammenpassen.
30 Minuten. Kein Verkaufspitch.
Was mich antreibt
Hinter all der Strukturarbeit steht eine Überzeugung:
Menschen sind zum Geliebtwerden geschaffen, nicht zum Funktionieren. Und wenn wir Organisationen als Gewächshäuser gestalten – Räume, die schützen, nähren, ermöglichen – dann kann etwas wachsen, das größer ist als wir selbst.
Methoden und Frameworks sind Werkzeuge. Entscheidend ist die Haltung dahinter. Diese Haltung habe ich im H.E.A.R.-Framework verdichtet:
- Humanity & Humility – Menschen als Zweck sehen, nicht als Mittel
- Empathy – Die Welt durch die Augen des anderen sehen
- Authenticity – Kongruenz zwischen Worten und Taten leben
- Resilience & Results – Langfristig wirksam bleiben, ohne sich zu verlieren
Mehr dazu im Buch: Zeitlos Verwurzelt – Führung als Akt des Zuhörens
Und ab und zu schreibe ich am Blog Kaleidoskopkultur – über systemische Modellbildung und Organisationsarchitektur.
